Das war unser Jahr 2016

 

Eure Unterstützung hat uns in diesem Jahr einen großen Schritt nach vorne gebracht: Ihr habt uns geholfen, unser Bildungsprogramm nach Malawi zu bringen und wir konnten unsere Arbeit in Kenia, Simbabwe und Sambia ausbauen. Insgesamt sind mehr als 45.000 Buffalo-Fahrräder in die Hände von SchülerInnen, Krankenpflegepersonal und KleinstuntermehrInnen gegangen. Unsere Meilensteine des Jahres 2016.

 

Palabana Studie

Schon seit 2007 sind wir in Zambia in der Region von Palabana tätig und begleiten die Menschen dort seit jeher. Im Februar haben wir eine Langzeitstudie veröffentlicht. Sie zeigt anhand konkreter Datenerhebungen, wie der Einsatz von Buffalo-Fahrrädern die Arbeit und das Leben der Milchbauern der Palabana Milchkooperative beeinflusst hat. Wie Fahrräder eine ganze Gemeinde voran gebracht haben zeigt diese Studie.

 

300000_bikes

Mehr als 300.000 Buffalo-Fahrräder!

In 2016 haben wir mit euch die 300.000er-Marke geknackt! Seit 2005 hat eure Unterstützung  mehr als 1.5 Millionen Leben in Afrika, Südamerika und Südostasien verändert denn ein Fahrrad hilft im Durchschnitt nicht nur einer, sondern fünf Personen. Menschen, die in ihrem Leben vorankommen, verbessern die Lebensqualität in ihren Familien und oft sogar in den gesamten Gemeinden.

 

Radfahren, um die Welt zu verändern

Überall auf der Welt habt ihr in die Pedale getreten, und geholfen Leben zu verändern:

    • Die Techbikers pedalierten von Posen/Polen nach Berlin
      Laptop zu und ab aufs Rad. Eine Initiative aus der Tech-Community in Deutschland bringt die Gründerszene auf das Rad. Ziel: Networking während mehr als 400 km auf dem Rad zurückgelegt werden und das alles für den guten Zweck. Auf dem Weg von Posen nach Berlin haben sie 219 Buffalo-Räder erradelt.
    • James und Emily auf großer Reise von London nach Kapstadt
      1 Jahr, 19.000 km und 25 Länder von London nach Kapstadt. James und Emily aus England haben auf ihrer Reise Spenden für Fahrräder für Bildung im ländlichen Afrika gesammelt. 120.000 Höhenmeter und 600.000 verbrannte Kalorien – und gleichzeitig hunderte Menschen, die jetzt mit einem Fahrrad ihr Leben verändern.
    • Rebecca Rusch mit dem Mountainbike auf den Kilimandscharo
      Die Pro-Mountainbiker Rebecca Rusch und Patrick Sweeney haben im März den Kilimandscharo mit dem Bike bezwungen und dabei 131 Buffalo-Fahrräder für SchülerInnen gespendet. Nachdem sie auf den 5.895 Meter Gipfel und wieder heruntergefahren sind, haben sie die SchülerInnen der Lwanda Schule in Kakamega/Kenia besucht.

 

milestones

Gemeinsam viel erreicht

Im April haben wir auf das Jahr 2015 zurückgeblickt und gesehen, was wir im letzten Jahr gemeinsam mit euch erreichen konnten. Hier der Jahresrückblick 2015 mit interessanten Zahlen, Geschichten und Einblicken in die Programme, die ihr ermöglicht habt.

 

healthcare

Fahrräder in der Arbeit gegen HIV und AIDS

Seit 2006 haben eure Spenden geholfen, Krankenpflegepersonal mit Fahrrädern zu mobilisieren, so dass sie Patienten besser erreichen können. In 2015 haben wir mit Plan International zusammengearbeitet, um 603 Buffalo-Räder an sogenannte “Community Health Worker” zu spenden. Das Projekt Nilinde unterstützt Waisen und gefährdete Kinder in Haushalten, die von HIV und AIDS betroffen sind. Die Fahrräder mobilisieren ehrenamtliche Helfer in den Gemeinden. Sie verkürzen ihre Wegzeiten und ermöglichen ihnen, mehr Patienten zu besuchen.

 

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Ein Jahr danach: Veränderungen in Kenia

Im Juli 2015 haben wir unser Bildungsprogramm in Kenia gestartet. Ein Jahr später freuen wir uns echte Veränderungen in den Leben von kenianischen SchülerInnen zu sehen. Dieser Artikel der britischen Tageszeitung The Guardian stellt heraus, wie die Fahrräder zu mehr Bildung und Sicherheit für junge Mädchen in Kenia beitragen.

 

press

Gute Nachrichten!

Die Geschichte in den Medien:

  • Besuch in Sambia
    ARTE besuchte uns zum zweiten Mal in Sambia um herauszufinden, was aus den Empfängern der Buffalo-Fahrräder geworden ist, die sie vor vier Jahren im Rahmen ihrer ersten Reportage porträtiert haben.
  • Innovativ
    Fast Company zeichnete World Bicycle Relief als eine der zehn innovativsten Organisationen in Afrika aus.
  • Räder für Veränderung
    Rodale Publishing nahm World Bicycle Relief in die Rodale Top 100 auf. Diese listet Menschen und Organisationen, die in 2016 und darüber hinaus wesentlich für die Verbesserung der Gesundheit und des Wohlergehens unserer Welt gearbeitet haben.
  • What You Do Matters / Das Handeln eines jeden Einzelnen macht den Unterschied
    Eine neue Dokumentation aus Chicago thematisiert den Wert von Menschlichkeit. In What You Do Matters erzählen unsere Gründer FK Day und Leah Missbach Day ihre Geschichte und was es für uns alle bedeutet zu geben und zu teilen.

malawi

Wo die Räder rollen

Im Juli habt ihr uns mit Spenden unterstützt, um unser Bildungsprogramm BEEP (Bicycles for Educational Empowerment Program) nach Malawi bringen zu können. Viele der SchülerInnen dort haben keinen Zugang zu Bildung, weil die Wege zu den Schulen zu weit sind. Eure Spendenbereitschaft hat all unsere Erwartungen übertroffen und so konnten wir mit 3.000 Fahrrädern in Malawi starten. Die ersten Räder gingen an die Manyamba Grundschule und verändern dort bereits das Leben von vielen SchülerInnen und ihren Familien.

 

students

Kinder für Kinder

In diesem Jahr haben sich wieder SchülerInnen auf der ganzen Welt für andere SchülerInnen eingesetzt, die nicht so viel Glück haben und Bildung als selbstverständlich in ihrem Leben ansehen können. SchülerInnen wie Griffin aus den USA, Mea aus England oder vom Reuchlin Gymnasium in Ingolstadt,  sind gelaufen und geradelt, um anderen Kindern im ländlichen Afrika Fahrräder zu ermöglichen.

 

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Mehr Sicherheit für Mädchen

Dieser aktuelle Zeitungsartikel aus Kenia zeigt die positive Veränderung, die Fahrrädern im Leben von kenianischen Schülerinnen bewirken. Viele von ihnen werden auf ihren langen Schulwegen täglich von Motorradtaxi-Fahrern belästigt. Das Buffalo-Fahrrad ermöglicht ihnen einen sicheren Schulweg, unabhängig von der Hilfe anderer. Das Fahrrad hat die Quote der Mädchen, die die Schule abbrechen verringert und gleichzeitig die Anzahl von frühen Schwangerschaften reduziert.

 

Mein Weg

Unsere aktuelle Spendenaktion Mein Weg zeigt, welche Hürden zwischen Mädchen in Kenia und ihrem Weg in Richtung Zukunft stehen. 29 Millionen Mädchen weltweit besuchen keine weiterführende Schule. Gründe hierfür sind unter anderem Verpflichtungen im Haushalt, Benachteiligung gegenüber Jungen und Kinderehen. Die inspirierenden Geschichten von Angela und Dianah aus Kenia stehen exemplarisch für Millionen von Mädchen, die motiviert sind, ihre Talente einzubringen und etwas zu bewegen. Mit Fahrrädern gibt es einen Weg – Angela und Dianah zeigen ihn uns. Bis zum Jahresende werden alle Spenden verdoppelt. Eröffne Mädchen einen Weg.

 

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