JAHRE

DES FORTSCHRITTS

15 Jahre, 15 Gesichter, 15 Geschichten: Seit 15 Jahren geben wir gemeinsam mit Euch Menschen mit Fahrrädern die Chance, zu neuen Horizonten aufzubrechen - Menschen die oft keine anderen Transportmöglichkeiten haben als ihre eigenen beiden Füße. Feiere mit uns, erkunde unsere bisherige Reise und erfahre, wie wir in Zukunft noch mehr bewegen können.

Dilshani

World Bicycle Relief wurde nach dem Tsunami im Indischen Ozean gegründet. 24.000 Fahrräder halfen Menschen in Sri Lanka dabei, ihre Dörfer wieder aufzubauen und Schulen, Kliniken sowie Arbeitsplätze zu erreichen. Dilshani konnte dank ihres Fahrrads wieder die Schule besuchen.

Heute ist Dilshani Krankenschwester und ihre Schwester fährt jetzt mit demselben Fahrrad zur Schule. Du kannst dazu beitragen, ganze Dörfer in Entwicklungsregionen voranzubringen.

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2005

SRI LANKA

Nebo & Frank

Nebo (rechts) ist Pfleger und gibt für andere alles. Er war früher täglich sechs Stunden zu Fuß unterwegs, um die Menschen in seinem weit verstreuten Dorf zu besuchen und HIV/AIDS Aufklärung zu leisten. Seit 2007 hat Nebo ein Fahrrad und braucht für die gleiche Strecke nur noch halb so lang. Jetzt kann er seinen Patient*innen mehr Zeit widmen.
Als Nebos Nachbar Frank (links) plötzlich rapide an Gewicht verlor, transportierte er ihn kurzerhand auf seinem Fahrrad in das nächstgelegene Gesundheitszentrum. Die Diagnose: HIV positiv. Unter der Obhut seines fürsorglichen Nachbarn ist Frank nun in Behandlung.

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2007

SAMBIA

Nebo & Frank

Nebo (rechts) ist Pfleger und gibt für andere alles. Er war früher täglich sechs Stunden zu Fuß unterwegs, um die Menschen in seinem weit verstreuten Dorf zu besuchen und HIV/AIDS Aufklärung zu leisten. Seit 2007 hat Nebo ein Fahrrad und braucht für die gleiche Strecke nur noch halb so lang. Jetzt kann er seinen Patient*innen mehr Zeit widmen.

Als Nebos Nachbar Frank (links) plötzlich rapide an Gewicht verlor, transportierte er ihn kurzerhand auf seinem Fahrrad in das nächstgelegene Gesundheitszentrum. Die Diagnose: HIV positiv. Unter der Obhut seines fürsorglichen Nachbarn ist Frank nun in Behandlung.

Die Corona-Pandemie macht es aktuell noch schwieriger für HIV/AIDS Patient*innen ein Krankenhaus für dringende Untersuchungen zu erreichen. Mit Fahrrädern können freiwillige Pfleger*innen wie Nebo 88% mehr Patient*innen erreichen als zu Fuß.

Pflegekräfte können mit Fahrrädern bis zu 88% mehr Patient*innen besuchen.
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15 JAHRE FÜR ANDERE SORGEN

2007

SAMBIA

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Pflegekräfte können mit Fahrrädern bis zu 88% mehr Patient*innen besuchen.

Loveness

Loveness lief täglich vier Stunden zu Fuß zur Schule und verpasste oft den Unterricht. 2009 erhielt sie ein Buffalo Fahrrad, mit dem sie Zeit sparte, pünktlich zur Schule kam und letztlich mit viel Fleiß einen guten Abschluss machte. Dadurch hatte sie die Möglichkeit, eine Ausbildung zur Krankenschwester zu absolvieren.

Elf Jahre später hilft dasselbe Fahrrad immer noch Träume zu verwirklichen. Loveness hat es an ihre Familie weitergegeben. Mach Schüler*innen wie Loveness mit einem Fahrrad mobil - und unterstütze dabei ganze Familien und Gemeinschaften mit zwei Rädern in ihrem Leben voranzukommen.

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2009

SAMBIA

Brian

Brian Moonga ist unser Landesdirektor in Sambia und kennt die Herausforderungen der Menschen auf dem Dorf aus eigener Erfahrung. Er selbst hatte Glück, denn als Sohn des Schuldirektors wohnte er direkt auf dem Schulgelände. Aber er musste miterleben, wie seine Mitschüler*innen nach langen Fußmärschen zu spät, müde oder gar nicht zur Schule kamen. Sie hatten nicht die gleichen Chancen im Leben.

Aktuell sind Räder wertvoller denn je, um wirtschaftliche Aktivitäten am Laufen zu halten und gleichzeitig sicher und unabhängig unterwegs zu sein. Du kannst Brians Team helfen, auch die Ärmsten mobil zu machen.

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2010

SAMBIA

Jackton

Als Testfahrer für World Bicycle Relief gibt Jackton Ochala seit 2011 wertvolles Feedback für die Weiterentwicklung des Buffalo-Fahrrads. Im Gegenzug erhielt er fünf Buffalo-Räder, die seitdem täglich für sein ständig wachsendes Geschäft im Einsatz sind.

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2011

KENIA

Jackton

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Als Testfahrer für World Bicycle Relief gibt Jackton Ochala seit 2011 wertvolles Feedback für die Weiterentwicklung des Buffalo-Fahrrads. Im Gegenzug erhielt er fünf Buffalo-Räder, die seitdem täglich für sein ständig wachsendes Geschäft im Einsatz sind.

Für Jackton und seine Mitarbeiter*innen beginnt jeder Tag um 5 Uhr morgens. In der Nähe des Ortes Kisumu in Kenia holen sie frisches Brot ab und liefern es an Geschäfte in der Stadt aus.

“Mit diesem Fahrrad konnte ich so viel Kundschaft gewinnen, da ich viel Ware transportieren kann und immer pünktlich bin. Andere Lieferdienste können manchmal nicht kommen, weil sie eine Panne haben.”

Die wichtigen Rückmeldungen von Jackton und unserem Netzwerk von Testfahrer*innen treiben die kontinuierliche Entwicklung unserer Buffalo-Fahrräder voran. Mit Deiner Unterstützung für verlässliche Transportmittel können Unternehmer*innen wie Jackton ihre Geschäfte ausbauen.

Ich möchte wirklich, dass dieses Fahrrad die ganze Welt verbessert.
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15 JAHRE VERÄNDERUNG VORANTREIBEN

2011

KENIA

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Ich möchte wirklich, dass dieses Fahrrad die ganze Welt verbessert.

Mary

Vor der Geburt ihres zweiten Kindes stellte Mary Mwanika sich die Frage, wie sie am besten für ihre Familie sorgen kann. Das bewegte sie dazu, 2012 die erste weibliche Fahrrad-Mechanikerin für World Bicycle Relief zu werden. Mary gibt alles für eine bessere Zukunft ihrer Kinder.

Fahrräder sind eine wichtige Lebensader in diesen schwierigen Zeiten. Du kannst dazu beitragen, dass Mechaniker*innen wie Mary Schulungen und Werkzeuge erhalten, um die Räder zu warten und die Versorgung mit Ersatzteilen sicher zu stellen. Nur so, können die Räder in ihren Gemeinden nachhaltig Entwicklung in Gang setzen.

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2012

SAMBIA

Charity

An einem geschäftigen Tag im Zentrum von Harare, Simbabwe, trat Charity Msendo in einen Buffalo Bicycles Shop, zog einen Stapel abgenutzter Ein-Dollar-Scheinen aus der Tasche und kaufte ihrer Familie voller Stolz ein Fahrrad.

Die 27-jährige Charity ist alleinerziehende Mutter und bewirtschaftet einen kleinen Hof 120 Kilometer entfernt von Harare. Ihr altes Fahrrad ging beim Transport ihrer Waren zum Markt immer wieder kaputt und kostete sie viele Nerven. Bei einem Nachbarn hatte sie die Qualität des Buffalo-Fahrrads erkannt. Nach langem Sparen kaufte sie sich ihr neues Fahrrad samt Ersatzteilen.

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2013

ZIMBABWE

Ayan

Ayan war das erste muslimische Mädchen im Dorf Eldoret in Kenia, das Fahrradfahren lernte. Als sie und andere Kinder aus ihrer Klasse alle Fahrräder bekamen, fing sie zum ersten Mal an, auch Kontakte zu ihren christlichen Mitschülerinnen aufzubauen. Das Fahrradfahren hat sie einander näher gebracht. Inzwischen sind sie Freunde und radeln gemeinsam zur Schule.

Schüler*innen in Kenia brauchen heute mehr denn je zuverlässige Fahrräder. Aufgrund der Coronapandemie sind die Schulen seit Monaten geschlossen. Du kannst Schulkindern helfen in den Startlöchern zu stehen, wenn der Schulbetrieb wieder aufgenommen wird.

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2016

KENIA

Maggie

Mit nur 16 Jahren wurde Maggie schwanger. Sie musste heiraten und die Schule verlassen während ihr Mann weiter zur Schule ging. "Ich war nicht dort, wo ich sein wollte. Ich fühlte mich einsam und isoliert, hatte sogar Selbstmordgedanken.”

Als ihre Tochter Ruth geboren wurde verkündete sie ihrem Mann, dass sie wieder zur Schule gehen wollte. Ihr Mann hatte dafür allerdings keinerlei Verständnis und demütigte sie. Eines abends kam er spät nach Hause und forderte sie auf, Abendessen zu kochen. Als Maggie ihm erklärte, dass die Lebensmittel aufgebraucht seien, schlug er sie.

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2017

Malawi

Alinesi

Fleißig. Mitfühlend. Geschäftstüchtig. So beschreibt sich Alinesi Nepiyala selbst. Sie ist Milchbäuerin und Mutter von fünf Kindern in Malawi.

“Timing ist alles,” sagt sie. “Die Milch muss im Kühllager ankommen bevor sie sauer wird.” Alinesi liefert um Punkt 6 Uhr morgens und abends Milch mit ihrem Fahrrad bei der Milchsammelstelle ab. Früher balancierte Alinesi die 40 Liter fassende Milchkanne auf dem Kopf und legte den einstündigen Weg pro Strecke zu Fuß zurück. Oft verpasste sie das Zeitfenster und litt unter starken Schmerzen.

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2018

MALAWI

Alinesi

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Fleißig. Mitfühlend. Geschäftstüchtig. So beschreibt sich Alinesi Nepiyala selbst. Sie ist Milchbäuerin und Mutter von fünf Kindern in Malawi.

“Timing ist alles,” sagt sie. “Die Milch muss im Kühllager ankommen bevor sie sauer wird.” Alinesi liefert um Punkt 6 Uhr morgens und abends Milch mit ihrem Fahrrad bei der Milchsammelstelle ab. Früher balancierte Alinesi die 40 Liter fassende Milchkanne auf dem Kopf und legte den einstündigen Weg pro Strecke zu Fuß zurück. Oft verpasste sie das Zeitfenster und litt unter starken Schmerzen.

“Wenn ich die Kühe nicht füttere, dann können die Kühe auch keine Milch produzieren.” Mit der zusätzlichen Zeit, die ihr jetzt zwischen dem Melken zur Verfügung steht, kann Alinesi das Feld bestellen, Kuhfutter zubereiten und die frischen Milchprodukte auf dem Markt verkaufen. Oft bleibt jetzt auch Milch übrig, die sie dann hilfsbedürftigen Nachbarn gibt.

Ein Fahrrad zu haben bedeutet Zeit zu gewinnen. Du kannst Frauen wie Alinesi Zeit schenken, um ihr Geschäft voran zu treiben und ihre Dorfgemeinschaften zu unterstützen.

Timing ist alles.
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15 JAHRE ZEIT SPAREN

2018

MALAWI

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Timing ist alles.

Ruth

2019 ging Ruth Gatawa in einen Buffalo Shop in Lusaka um Speichen, Nabe und Felge für ihr Buffalo-Rad zu kaufen. Vor dem Laden speichte sie dann blitzschnell ihr Laufrad neu ein. Der Ladeninhaber war beeindruckt und empfahl sie als Fahrradmonteurin. So wurde sie die erste Frau in dieser Position bei World Bicycle Relief Sambia.

Seitdem arbeitet Ruth gemeinsam mit dem Team unerlässlich daran, die während der Pandemie stark steigende Nachfrage nach sicheren und zuverlässigen Fahrrädern zu bedienen. Sie ist ein strahlendes Vorbild für Frauen in ihrem Umfeld. Hilf uns, die Gleichstellung von Frauen zu fördern.

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2019

SAMBIA

Monica

Die Zukunft ihrer Familie lastet Monica Kaffie schwer auf den Schultern seit COVID-19 alles schwieriger gemacht hat in diesem Jahr.

Monica bewirtschaftet mit einem Frauenkollektiv 10 Bienenhäuser mit deren Gewinnen sie ihre Familien ernähren. Sie berichtet, dass es immer schwieriger wurde, die schweren Tanks mit der Zuckerlösung für die Bienen zu Fuß zu tragen - insbesondere als Straßen im Zusammenhang mit der Pandemie gesperrt wurden. Die Miete für einen Esel oder ein Motorrad zum Transport der Waren verschlang ihr Einkommen.

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2020

KOLUMBIEN

Monica

Die Zukunft ihrer Familie lastet Monica Kaffie schwer auf den Schultern seit COVID-19 alles schwieriger gemacht hat in diesem Jahr.

Monica bewirtschaftet mit einem Frauenkollektiv 10 Bienenhäuser mit deren Gewinnen sie ihre Familien ernähren. Sie berichtet, dass es immer schwieriger wurde, die schweren Tanks mit der Zuckerlösung für die Bienen zu Fuß zu tragen - insbesondere als Straßen im Zusammenhang mit der Pandemie gesperrt wurden. Die Miete für einen Esel oder ein Motorrad zum Transport der Waren verschlang ihr Einkommen.

Zusätzlich arbeitet Monica auf dem Feld, versorgt ihre Kinder und hält das Haus instand.

Als Monica und ihre Kolleginnen diesen Sommer Buffalo-Fahrräder erhielten, sagte sie: „Diese Fahrräder schenken unserer Gemeinde Leben.” Ich kann in dieser Pandemie auf mein Fahrrad als sicheres Transportmittel zählen, das hat mein Leben verändert. Das Fahrrad ist mein größter Verbündeter.“

Für Mütter wie Monica ist das Fahrrad als zuverlässiges Transportmittel gerade in diesen Zeiten unermesslich wertvoll. Hilfst Du uns, bedürftige Familien mit Fahrrädern zu unterstützen?

Das Fahrrad ist mein bester Verbündeter.
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15 JAHRE GRUNDBEDÜRFNISSE ERFÜLLEN

2020

KOLUMBIEN

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Das Fahrrad ist mein bester Verbündeter.

Greenline Africa

Diesen Sommer haben 50 Pflegekräfte von Greenline Africa in Simbabwe Buffalo-Fahrräder erhalten, um ihre lokalen Gemeinden zu unterstützen und über Corona Schutzmaßnahmen aufzuklären.

Die Pfleger*innen sind bis zu 18 km unterwegs, um Hausbesuche zu machen. Mit dem Fahrrad sparen sie viel Zeit und können mehr Menschen erreichen.

Hilf uns, Pflegekräfte mit Fahrrädern auszustatten, damit sie mehr Menschen mit lebenswichtigen Informationen versorgen können.

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2020

SIMBABWE

CitizenM

Die Hotelkette citizenM gründete ihre Stiftung citizenMovement, mit dem Ziel, Menschen zu helfen, ihre Potenziale auszuschöpfen. Als Unternehmenspartner von World Bicycle Relief hat citizenMovement mit seinen Mitarbeiter*innen und Gästen bereits über £675.000 gespendet.

Anlässlich des Weltfahrradtags 2019 überreichte citizenM Fahrräder an 124 Schüler*innen in Kafue, Sambia und auch im Krisenjahr 2020 hielt ihre Unterstützung ungebremst an.

Die wegweisende Arbeit von citizenM wird am 19. November auf unserer virtuellen Feier vorgestellt und aufgezeichnet für alle, die es später anschauen möchten.

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2018

UK

Rebecca

Bekannt als “Queen of Pain” verbinden viele mit Profi-Mountainbikerin Rebecca Rusch vor allem Kraft und Ausdauer. 2016 bezwang sie den Kilimanjaro mit dem Rad und widmete dieses Abenteuer der Schulbildung von Mädchen. Außerdem veranstaltet Rebecca seit vielen Jahren zwei bekannte Radevents zu Gunsten von World Bicycle Relief. Aufgrund der Coronapandemie motivierte sie Radfahrer*innen auf der ganzen Welt, virtuell mit ihr gemeinsam für den guten Zweck zu radeln.

Bei unserer virtuellen Feier am 19. November wird Rebecca dabei sein. Wir laden auch Dich dazu ein.

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2014

TANSANIA

Unsere weltweite Unterstützerfamilie gibt Menschen mit Fahrrädern die Chance, in ihrem Leben voranzukommen. Mach mit und mach die nächste Generation mit Fahrrädern mobil - für nachhaltige Entwicklung auch in den nächsten 15 Jahren.